Donnerstag, 19. Juli 2012

Stachelbeer-Marmelade

Stachelbeeren sind ja so eine Sache. Viele mögen sie gar nicht, und andere können nicht genug davon bekommen. Ich esse sie wirklich seehr gerne, nicht nur im Kuchen, sondern auch als Marmelade auf meinem Frühstücksbrot. Ich bin in meiner Familie zum Glück nicht die einzige, die sie gerne isst, deshalb haben meine Mutter und ich ein paar Gläser Marmelade gekocht.
Das ist auch ganz einfach. Je nach dem, wie süß man die Marmelade haben möchte, den Gelierzucker wählen, z.B. 1 zu 2, 1 zu 3 oder Pektin und individuell Zucker hinzufügen. Wer Pektin verwendet, kann auch anstelle des Zuckers Süßstoff oder Stevia verwenden. Das ist vor allem für figurbewusste Menschen oder Diabetiker was.
Wir haben die Früchte vor dem Aufkochen püriert, weil wir uns nicht sicher waren, wie sehr sie beim Kochen zerfallen würden. Außerdem haben wir uns für den 1 zu 2 Gelierzucker entschieden. Erstaunlicher Weise ist die Marmelade ziemlich rot geworden, denn die meisten Stachelbeeren waren von der grünen Sorte.
Das Ergebnis ist vorzüglich und natürlich schon heute auf meinem Brot gelandet ;)


Wer mag denn noch so die Sommerfrüchte? Und welche mögt ihr so gar nicht?? Ich muss ehrlich sagen, mir fällt keine Frucht ein, die ich nicht mag...

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